Wie man Google Penguin 2014 überlebt | Infografik

Wie man Google Penguin 2014 überlebt

Dieses Jahr wurde bereits mehrmals das Ausrollen des neuen Google Penguin Updates 3.0 erwartet. Die lange Wartezeit auf das neue Update kann positiv oder auch negativ bewertet werden. Positiv von denjenigen, deren Website ein unnatürliches Linkprofil besitzt und für die somit noch Zeit zum Handeln bleibt. Noch kann das Linkprofil von schädlichen Links befreit werden. Zur Qual wird die lange Wartezeit allerdings für diejenigen, die bereits alles erdenklich Mögliche getan haben, um das eigene Linkprofil auf einen natürlichen Stand zu bringen und nun das nächste Update abwarten müssen, um aus der letzten algorithmischen Penguin Abstrafung herauskommen zu können.

Unsere Infografik zeigt, welche Linktypen von Google als besonders schädlich eingestuft werden und was man versuchen kann zu tun, um einer Penguin Abstrafung zu entgehen. Für die Beurteilung der Qualität von Backlinks erweist sich folgende Faustregel als effizient: Je schwieriger es ist, einen gewünschten Backlink auf die eigene Webseite zu bekommen, desto wertvoller ist dieser (Beispiel: spiegel.de). Umgekehrt gilt: je einfacher es ist, einen Link zu erhalten, desto weniger ist dieser Link wert bzw. kann dieser sogar schädlich sein (Beispiel: jetzt kostenlos eintragen etc.).

Wir tippen auf Oktober als Termin für das nächste Google Penguin Rollout, denn in der Vergangenheit gab es bereits zwei Updates jeweils Anfang Oktober (Penguin Update 1.2 am 5. Oktober 2012 und Penguin Update 2.1 am 4. Oktober 2013).

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